Karriere
Konservative und libertäre Wurzeln prägten Corinna Miazgas Politik. Nach der Gründung der AfD im Jahr 2013 trat sie bei. Die rechtspopulistische AfD erfreute sich aufgrund ihrer Europaskepsis und Einwanderungsopposition großer Beliebtheit. Weil sie an die Werte der Partei glaubte, wurde Miazga zu einer prominenten nationalen Persönlichkeit.
2017 zog die AfD-Abgeordnete Corinna Miazga in den Deutschen Bundestag ein und änderte damit ihre politische Karriere. Ihr Sieg bei den Parlamentswahlen zeigte die wachsende Macht und Reichweite der Partei.
Miazga saß in zahlreichen Ausschüssen des Bundestags, darunter Auswärtiges Amt sowie Wirtschafts- und Energieausschuss. Durch ihre Mitarbeit in Gremien beteiligte sie sich an entscheidenden Diskussionen über Wirtschaftspolitik, Außenbeziehungen und das Ansehen Deutschlands in der Welt.
Miazga teilte oft die konservative, einwanderungsfeindliche Haltung ihrer Partei. Sie lehnte die Einwanderungsgesetze von Bundeskanzlerin Angela Merkel entschieden ab und forderte Grenzsicherheit. Ihre Ansichten zu diesen Themen wurden unterstützt und kritisiert, was zeigt, wie gespalten die deutsche Politik ist.