Hunt hatte ein schwieriges Privatleben
und eine Rennkarriere. Er war bekannt für seinen Hedonismus und seine Liebe zum Exzess, was die Rockstar-Attitüde seiner Zeit verkörperte. Romantische und platonische Beziehungen waren oft ebenso leidenschaftlich wie seine Kämpfe auf der Rennstrecke, was zu seiner Unbesiegbarkeit und Mystik beitrug.
Hunt starb 1993 im Alter von 45 Jahren an einem Herzinfarkt. Sein Vermächtnis lebt jedoch in der Rennsportgeschichte und bei den Fans weiter, die immer noch von seinem Mut und seiner Hingabe inspiriert sind. Als mutige Aktivitäten und schrullige Persönlichkeiten vorherrschten, war James Hunt ein Pionier und Einzelgänger, dessen Wirkung auf den Rennstrecken weltweit nie zu spüren sein wird.