Kim Jong Un hatte seltene und unvorhersehbare
Interaktionen mit der Außenwelt. Die Hoffnungen auf eine Lösung des Konflikts auf der koreanischen Halbinsel wurden durch internationale Initiativen, insbesondere das Trump-Treffen 2018, verstärkt. Nachfolgende Gespräche scheiterten jedoch und sorgten für Unruhe in der Region.
Die nordkoreanische Führung von Kim Jong Un wird weiterhin untersucht. Trotz seiner nuklearen Ambitionen und seines undurchsichtigen Regimes ist der Oberste Führer ein weltweiter geopolitischer Akteur. Nordkorea wird beobachtet und die Sorge um diplomatische Lösungen, Menschenrechte und Stabilität unter Kim Jong Un bleibt bestehen.