Profil und Biografie

Anpassungsfähigkeit unterschied Maximilian Schell von seinen Kollegen. Er wechselte nahtlos zwischen historischen Theaterstücken, Science-Fiction, Militärepen und Charakterstudien. Er ist bekannt für „The Man in the Glass Booth“, „The Odessa File“, „A Bridge Too Far“ und „Deep Impact“.

Außerhalb Hollywoods beschäftigten ihn europäische Fernseh- und Filmrollen. Schell erlangte weltweite Berühmtheit für seine subtilen Darbietungen in mehreren Sprachen und Kulturen.

Schells Leidenschaft für die Aufführung ließ mit zunehmendem Alter nicht nach. Er arbeitete in der Branche, spielte mehrere Rollen und führte zweimal Regie. Nach der Regie von „First Love“ (1970) wurde er für einen Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert.