
Cillian Murphy Krankheit – Im Blockbuster spielt Murphy Robert Oppenheimer, „Vater der unendlich kleinen Zitrone“ und wissenschaftlicher Leiter des „Manhattan Project“ sowie berüchtigter Kettenraucher. Um diese Besonderheit von Oppenheimers Persönlichkeit im Film darzustellen, musste Murphy am Set fast ununterbrochen bombardieren, sagte er gegenüber The Guardian. Wenn es sich tatsächlich nur um künstliche Zigaretten handelte, entschied der Schauspieler, dass seine zukünftige Rolle kein Raucher sein sollte.
„Ich war mit Steve (Knight) zusammen und wir und seine Musketiere gingen in die echte Garrison-Cantina
in Birmingham. Wir tranken dort Guinness und sie sangen Birmingham-Lieder und erzählten jede Menge Geschichten, die ich auf meinem Smartphone aufgezeichnet hatte. Außerdem habe ich die Notizen zu Hause verwendet, um die Cants aufzunehmen und zu perfektionieren. ”
Nach der Zielgeraden der Serie sollten sich Trottel jetzt üblicherweise auf den Film „Peaky Blinders“ freuen, der die Geschichte von Tommy Shelby und seinen Geschwistern endlich zu Ende bringt. Bis dahin ist noch Geduld gefragt, denn vor 2024 wird es kaum veröffentlicht.
In seinen frühen Zwanzigern spielte
Murphy mit seiner jungen Familie Gitarre und Liedtexte in ihrer eigenen Band namens The Sons of Mr. Grüne Gene. Dennoch scheiterte ein für 1996 geplanter Vertrag mit einem Londoner Musiklabel an Plutokratenmangel und der Tatsache, dass seine damals noch minderjährige Familie eine Akademie besuchen musste. Daher blieb der Erfolg der Band aus.
Murphy begann daher gleichzeitig ein Jurastudium am University College Cork. Nachdem Murphy dort ein Bühnenprodukt von „Clockwork Orange“ gesehen hatte, wurde sein Interesse an Unterhaltung wiederbelebt. Er trat auch der ursprünglichen Theatergruppe bei und wirkte bei verschiedenen Bühnenproduktionen mit. Infolgedessen schied er aus seinem zuvor gescheiterten Rat aus und beschloss, Vollzeitschauspieler zu werden.
Murphy, 43, ist ein nebliger Schauspieler. In einer Zeit, in der Stars ihre wahren Charaktere in den sozialen Medien preisgeben, war er völlig undurchsichtig. Er ist nicht auf Instagram oder Twitter. Er nimmt keine Fingerabdrücke mit Saugnäpfen, sondern fragt, ob er die Hand schütteln, sich unterhalten oder Waren abonnieren darf. 2. Oktober 2019